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Heute kam mir in den Sinn darüber zu schreiben, was ich eigentlich so alles bei meinen Fitness Tracking Aktivitäten dabei habe. Da ich hauptsächlich mit den Hunden gemeinsam unterwegs bin, habe ich eigentlich immer diese fünf Gegenstände am Mann:

  1. Natürlich mein Fitbit Flex. Da das Armband klein, leicht und unauffällig ist, trage ich es eigentlich rund um die Uhr. Ich nehme es eigentlich nur zum Duschen, Baden oder Schwimmen ab, da es ja laut Hersteller nur spritzwassergeschützt ist und ich schon so einige Berichte gelesen habe, in denen es den kläglichen Nässetod fand.
  2. Mein Handy ist auch immer dabei. Zum einen, weil ich längere Touren auch als Aktivität in der Fitbit-App tracke und zum anderen, weil ich gerne bei Notfällen die Chance haben möchte, jemanden zu erreichen und nicht einsam im Wald zu verenden. Außerdem surfe ich bei spontanen Ideen unterwegs schon mal kurz im Netz oder schreibe Nachrichten.
  3. Powerbank: Nach meiner ersten größeren Tour habe ich gemerkt, dass mein Handy nach 2-3 Stunden Dauertracking schlapp macht. Da wir dieses Ding ungenutzt zuhause rumfliegen hatten, habe ich es einfach mal eingesteckt. Und siehe da: Inzwischen nutze ich es regelmäßig wenn der Akku mal wieder knapp wird. Man kann übrigens auch prima das Flex daran laden, vorausgesetzt man hat dessen Ladekabel auch dabei.
  4. Taschenlampe: Eine vernünftige Beleuchtung ist vor allen bei meinen Nachttouren extrem wichtig, obwohl ich am liebsten ohne Licht laufe. Da ich aber öfter auch an selten befahrenen Straßen unterwegs bin, kommt bei Begegnungen mit Kraftfahrzeugen immer die Taschenlampe zum Einsatz. Auch Fußgänger sind meist dankbar, wenn sie mich in meiner schwarzen Kleidung und den Hunden nicht erst im letzten Moment entdecken. Die Hunde sind übrigens mit LED-Halsbändern ausgerüstet.
  5. Eine Stirnlampe: Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dann brachte meine Frau so ein Ding für ein paar Euro aus einer niederländischen Krimskrams-Filiale mit. Seitdem habe ich sie immer dabei und auch schon ein paar Mal benutzt. Besonders die roten LEDs sind als „Rücklicht“ nicht verkehrt, wenn man am Straßenrand unterwegs ist.

Ihr seht also, man braucht nicht wirklich viel, um diesem Hobby zu frönen. Aber natürlich denke ich auch immer wieder darüber nach, ob ich meine ständige Ausrüstung noch verbessern kann. Taschentücher sind z.B. immer dabei, die große Spiegelreflexkamera nur ab und zu und etwas zu trinken vermisse ich immer wieder mal. Ich habe sogar noch irgendwo einen Trinkrucksack, aber so viel Wasser wollte ich bisher nie mitschleppen. Vielleicht besorge ich mir irgendwann man diese Läufergürtel mir diesen kleinen Trinkflaschen dran, die wie diese Trinkjogurts aussehen, das könnte genau das Richtige sein. Eins steht auf jeden Fall für mich fest: Rucksäcke nerven! 🙂

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