Unsere heutige Welt leidet unter einem bösen Dilemma: Der menschliche Körper befindet sich noch immer in der Steinzeit und ist darauf programmiert, dass wir uns täglich viel bewegen müssen, um zu überleben. Jagen, Nahrung sammeln und ohne Zentralheizung und Solarkollektoren nicht erfrieren. Alles bewegungsintensive Tätigkeiten, denen wir heutzutage nicht mehr zwangsläufig unterliegen. Und gleichzeitig ein Überangebot an ungesunden, fettigen und übermäßig kalorienhaltigen Speisen, denen wir tagtäglich unentziehbar ausgesetzt sind. Die logische Konsequenz: Wir werden zwangsläufig immer dicker, wenn wir den Dingen ihren natürlichen Lauf lassen und uns nicht aktiv dagegen stellen.

Und aus genau diesem Grund haben schlaue Menschen sogenannte Fitness-Tracker erfunden, kleine elektronische Geräte, die wir täglich mit uns herumtragen können, um unsere Bewegungsdaten sammeln, die wir dann mit unseren Smartphones auswerten und analysieren können um letztendlich nur ein Ziel zu erreichen: Der Evolution ein Schnippchen schlagen und unsere Energiebilanz wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zumindest die schwarze Null auf der Körperfettwaage, das wäre doch schon was.

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